Mein Bruder hat mir das Anwesen gestohlen und mich mit meinem sechsjährigen Sohn auf die Straße gesetzt. Ich habe nicht geweint, nicht geschrien – ich habe nur den Dinosaurier meines Sohnes…
Um 19:17 Uhr stand Alexander Baumgartner am Fenster seines Penthauses und blickte auf Wien hinunter. Ein Glas Mineralwasser in der Hand, aber kein einziger Grund, sich lebendig zu fühlen. Das Wohnzimmer war so makellos, dass man Angst hatte, es zu verunreinigen. Grauer Marmor, hohe Glasfronten, ein Klavier, das niemand spielte – und ein Ausblick, den … Read more