„Guck mal, da ist sie“, sagte ich und deutete auf das kleine grüne Spitzchen, das sich durch die feuchte Erde schob. Wir standen seit Wochen in der Anzuchtstation, aber dieser eine Moment machte alles wieder gut. Die erste Snackpaprika hatte gekeimt. Es war Ende März, aber das Wetter fühlte sich an wie Mai.

Draußen strahlte die Sonne vom Himmel, und drinnen roch es nach Erde und frischem Grün. Ich wusste, dass es Zeit war, einen genauen Blick auf alles zu werfen, was über den Winter gekommen war. Vor mir auf den Regalen standen unzählige Schälchen mit kleinen Pflänzchen. Die Gemüsezwiebeln waren schon pickiert, die meisten standen bereits draußen.
Daneben reihten sich Salate aneinander, das Ergebnis der ersten Pikier-Partys. Eigentlich hätten sie schon längst ins Beet gekonnt, aber wir hatten ein Platzproblem. Draußen musste ich vorsichtig sein: Die pralle Sonne war für die jungen Pflanzen noch nichts. Besser war es, sie an diesigen Tagen rauszustellen oder unter dem Carport zu schützen.
In die volle Sonne stellen, das war keine gute Idee, das wusste ich aus Erfahrung. Ich schaute mich in der Anzuchtstation um. Da hinten standen noch mehr Salate und Kohlpflanzen. Und hier auf dieser Seite, da war der Schwerpunkt: ganz viele Schälchen mit Fruchtgemüse, das dringend pickiert werden wollte.
Die Bratpaprika rief regelrecht danach, mehr Platz zu bekommen. Jede Pflanze wollte ihr eigenes Zimmer. Das wurde unser nächstes Projekt. Bevor die Sonne unterging, zog es mich aber zuerst ins Gewächshaus.
Ich wollte sehen, was die kalten Monate überstanden hatte und wie es dort aussah. Der Geodom war angenehm warm. Jede Menge Salat stand noch da, auch wenn wir schon viel geerntet hatten. Der Feldsalat war mit der Schere abgeschnitten worden und wuchs langsam nach.
Daneben hatte ich noch Postelein, den wir ebenfalls schon fleißig beerntet hatten. Am Rand sah es schon etwas wüst aus, das waren die letzten Reste. Der Wintersalat, die Schnittsalatmischung, stand noch da und sah richtig schön aus. Wenn man genau hinschaute, erkannte man die verschiedenen Sorten.
Auch das wurde noch geerntet. Ich musste lächeln, als ich daran dachte, wie gut wir uns über den Winter mit Salat versorgt hatten. Im Januar und Februar war ich regelmäßig hier draußen und schnitt frischen Salat, wann immer es nicht gerade fror. Ein echter Traum.
Doch jetzt musste Schluss sein. Was noch übrig war, ging an die Hühner und die Pferde. Die freuten sich darüber. Danach würde ich den Boden vorbereiten, kompostierten Pferdemist einarbeiten und die ersten Kohlpflanzen setzen.
Dazwischen kamen natürlich auch die nächsten Salate. Ich freute mich schon darauf. Ich wanderte weiter zu einem Beet, aus dem viele grüne Schloten herausragten. Sie sahen oben ein bisschen eingefroren aus, hatten aber prächtig überlebt.
Unsere Wintersteckzwiebel. Der Schnee hatte sie richtig bedeckt gehabt, aber das machte ihnen überhaupt nichts aus. Sie standen toll da. Jetzt war es wieder Zeit zu hacken.
Einmal hatten wir es schon gemacht, aber die Oberfläche war wieder fest geworden und das Gras wuchs durch. Da musste ich ran. Eine wunderschöne Zwiebel, wenn sie erst erntereif war. Das ging relativ flott.
Vielleicht hatte ich sie im letzten Jahr ja schon gezeigt. Falls jemand Lust hatte, selbst Zwiebeln zu stecken, war jetzt genau der richtige Zeitpunkt. Im März und April konnte man wunderbar Steckzwiebeln in die Erde bringen. Wir hatten rote, weiße und Charlotten.
Und auch Knoblauch, eine frühe Sorte fürs Frühjahr, konnte man jetzt noch setzen. Ich ging weiter zu einem langen Beet auf den Ackerflächen. Vier Reihen Knoblauch standen dort, Herbstknoblauch. Wir hatten vier verschiedene Sorten gepflanzt und es sah anfangs gar nicht gut aus.
Wir hatten geguckt und geguckt, aber es kam nicht viel raus. Ich dachte schon, ein Tier hätte die Zehen ausgegraben oder gefressen. Das Beet war ja offen vom Zugang her. Wir waren ein bisschen enttäuscht.
Dann kam der Schnee und verschwand wieder. Und siehe da, auf einmal sahen wir jede Menge grüne Heime. Wir hackten mit der Rübenhacke, und nach ein paar warmen Tagen stand da richtig viel schönes Grün. Es gab ein paar Lücken, aber nicht viele, nicht der Rede wert.
Eine erfreuliche Überraschung. Im Frühjahr sollte der Herbstknoblauch eine Düngung bekommen. Ich machte das mit Flüssigdünger, unserem Mikrodünger. Man konnte aber auch den Tomaten- oder Gemüsedünger nehmen.
Das stand alles in unserem Sortiment unter Bodenpflege. Knoblauch gehörte für mich fast jeden Tag in die Küche. Alle ein bis zwei Tage war er in irgendeiner Zubereitung dabei. Ich freute mich total, ihn selbst anzubauen.
Und wenn noch jemand Lust und Platz hatte, konnte er jetzt auch noch Knoblauch stecken, es gab extra eine Sorte fürs Frühjahr. Ich kam zum großen Gemüsegarten, wo ein Beet mit Wintergemüse stand. Über den ganzen Winter hatten wir uns dort mit frischem Gemüse versorgt. Der Winterporree, der Lauch, war noch nicht fertig.
Solange es nicht fror, konnten wir ihn ernten. Sein Erntefenster reichte bis März, April. Danach schoss er in die Blüte, und dann wurde das Innere vom Strunk hart. Das konnte man nicht mehr genießen.
Die Blüten waren zwar wunderschön und für Insekten toll, man konnte sie sogar essen, aber für die klassische Ernte taugten sie dann nicht mehr. Beim Winterporree galt: Nach dem Winter ist vor dem Winter. Wir mussten an die nächsten Aussaten denken. Die Aussaatzeit für den Winterporree, den wir im nächsten Winter ernten wollten, war im April und Mai.
Es gab aber auch noch den Sommerporree, und den wollte ich mir genauer anschauen. Der Sommerporree stand da, ganz fein und zart. Er wurde ungefähr im April gepflanzt und die Ernte war im Sommer bis in den Herbst hinein. Er war nicht so winterhart wie der Winterporree, aber eine schöne Ergänzung, wenn man Lauch gerne aß.
Ich stellte die Schale weg und sah direkt daneben eine Schale aus unserem Versuchsaufbau. Da war der Blumenkohl drin, den wir Anfang des Jahres gesät hatten. Die Schale hatte die ganze Zeit draußen im kalten Gewächshaus gestanden. Jetzt sah er so aus, langsam konnte man ihn pikieren.
Zum Vergleich: Direkt daneben stand der pflanzbereite Blumenkohl, der am Wochenende in den geschützten Bereich umziehen würde. Die gleiche Aussaatzeit, die gleiche Sorte, aber dieser hier hatte in der Anzuchtstation gestanden. Es war schon ein Unterschied. Beides funktionierte, aber man musste überlegen, wofür man es machen wollte.
Daneben hatten wir den roten Eichblattsalat. Auch das waren Aussaten aus dem Versuchsaufbau, die im kalten Gewächshaus gestanden hatten. Jetzt waren sie pickiert. Im Vergleich dazu hatten wir hinten die gleiche Aussaatzeit, das gleiche Saatgut, aber einen anderen Standort: Da waren die Pflanzen jetzt schon pflanzbereit.
Dieser rote Eichblattsalat, eine unserer neuen Sorten, kam jetzt mit in den geschützten Bereich im Geodom, so wie die Blumenkohlpflanzen. Noch mehr Wintersalat stand da, noch mal roter Eichblatt und Salat. Ich überlegte, wo ich weitermachen sollte. Vielleicht da gegenüber, bei den dicken Bohnen.
Die hatten wir zusammen ausgesät, und sobald etwas Grünes herauskam, hieß es ab ans Licht. Jetzt sahen sie richtig schön aus. Die Variante mit dem Vorziehen und dem Vereinheitlichen war für uns prima, damit waren wir seit Jahren gut unterwegs. Man konnte sie natürlich auch direkt draußen aussäen, wenn die Erde nicht mehr so feucht war.
Da hinten standen noch Zwiebeln, und vorne im kleinen Gewächshaus hatten wir zusammen Paprika ausgesät. Die Freiland- und Snackpaprika und die Obersine. Noch war nicht viel passiert, aber hier war die erste Snackpaprika gekeimt. Zwischendurch wurde es im Gewächshaus doch richtig warm, so dass die Temperaturen erreicht wurden, die das Fruchtgemüse zum Keimen brauchte.
Ich stellte die Schale zurück und machte den Deckel wieder drauf. Direkt daneben standen unsere Multitopfplatten mit den Kräutern, die wir im letzten Video zusammen ausgesät hatten. Sie mussten feucht gehalten werden und durften weiter wachsen. Und in der Wanne daneben, da hatten wir das Spezialgemüse, ein Wurzelgemüse, die Kerbelrübe.
Ich drehte die Platte um und zeigte die andere Seite. Da waren auch viele grüne Heime, aus unserer kalten Anzucht vom Versuchsaufbau. Das waren die Gemüsezwiebeln. Siehst du, wie sie es gerade macht, sagte ich, sie wächst.
Da werden sicherlich auch Zwiebeln draus, aber ob die so groß werden, das wusste ich nicht genau. Wir würden es ausprobieren. Zum Vergleich hatten wir die Aussaat in der Anzuchtstation mit Licht und entsprechenden Temperaturen. Da hatten wir sie schon vereinzelt.
Diese Gemüsezwiebeln sahen sehr vielversprechend aus, richtig toll. Aus der kalten Anzucht im Gewächshaus zog ich mein Fazit: Die Salate, die Gemüsezwiebeln, die Kohlpflanzen, es funktionierte. Wenn man später draußen pflanzen wollte, gerade die Kohlpflanzen und die Salate, dann passte es mit der Zeit schon. Aber wenn man frühzeitig ernten wollte, wenn man sich ganz viel selbst versorgen und im geschützten Bereich pflanzen wollte, dann war die Anzucht in der Anzuchtstation die bessere Geschichte.
Ich konnte früher ernten. Aber beides funktionierte, man musste nur wissen, was zu einem passte. Jetzt aber: Tomaten. Ich wollte endlich Tomaten sehen.
In der Anzuchtstation hatte ich schon die Tütchen mit dem Saatgut herausgeholt. Das Erste: Wir differenzierten zwischen Aussaten fürs Freiland und für den geschützten Bereich. Das Freiland wurde bei uns erst Ende März gesät, weil wir an diesem Standort auch erst Ende Mai pflanzten. Hier war es ein bisschen kühler als an unserem vorherigen Standort.
Deshalb kamen die später. Konkret bedeutete das: die Wildtomaten, die Freilandtomate, die Cocktailtomate und dieses Jahr auch die Flaschentomate. Die hatte im letzten Jahr ganz gut funktioniert, aber das wollten wir noch mal gesondert ausprobieren. Als Erstes kamen natürlich die Tomaten dran, die für den geschützten Bereich waren, fürs Gewächshaus oder einen Unterstand oder in einen großen Kübel am Haus.
Die Kübel wählte man immer groß genug. Da hatten wir die Prinzentomate, die Kirschtomate, die Fleischtomate, die Ochsentomate, die Tigeromate in Pink, die Super Snack Tomate. Dann die Salatomate, die eine sehr angenehme, dünne Haut hatte und tolles Fruchtfleisch. Weiter die Birnentomate, kannten viele vielleicht schon aus unserem Kalender, gelblich und mit einer tollen Form.
Und die Ananastomate, der Klassiker. Wenn die schön reif und groß war und man sie im Querschnitt schnitt, war das ein Gedicht. Ein absolutes Gedicht. Wir begannen mit der Aussaat.
Da gab es auch eine Neuigkeit. Seit Ewigkeiten hatten wir diese Anzuchtschälchen benutzt, die wir im Upcycling von Freunden und Familie gesammelt hatten. Die ersten hatten wir von unserer Obstfrau bekommen, die immer Bären gebracht hatte. Die Schälchen waren prima, Upcycling war eine tolle Sache, man konnte sie mehrfach verwenden.
Aber irgendwann wurden sie spröde und bröckelten, dann mussten sie direkt weg, damit sich das Plastik nicht verteilte. Unsere Zuschauer hatten uns gefragt, ob wir auch andere Förmchen empfehlen könnten. Wir hatten lange gesucht und jetzt endlich neue Pflanzförmchen gefunden. Sie hatten eine andere Farbe, unser Gartengemüsegrün, und waren ein Ticken kleiner.
Das machte nichts, da passten trotzdem so viele Pflanzen rein. Sie passten prima auf unsere Untersetzer und Wannen. Auf so einen Untersetzer passten zehn Förmchen nebeneinander, und ich konnte genauso viele Pflanzen ziehen wie vorher. Was mich persönlich sehr freute: Sie waren robust und stabil.
Sie würden nicht nur zwei, drei Saisons halten, sondern wesentlich länger. Sie fühlten sich gut an. Und weil wir sie so gut fanden, gab es sie jetzt auch bei uns im Kiosk. Nicht so viele, erstmal wenige Stück.
Den Link gab es in der Videobeschreibung. Ich füllte meine Förmchen mit gesiebter, gedämpfter Aussaaterde, drückte leicht an, wie immer. Dann suchte ich mir das Saatgut aus. Ich fing an mit der Birnentomate, aber es würden alle ausgesät.
Mit meinem Pikierstäbchen formte ich Löcher vor, wie ich es bei den Kohlarten auch machte. Das erleichterte später das Pikieren. Dann endlich: die ersten Tomaten waren ausgesät. Wichtig war die Saattiefe von maximal einem Zentimeter.
Wir gossen sie an, deckten sie mit Plexiglasplatten ab und beschrifteten sie. Wichtig war jetzt die richtige Keimtemperatur. Tomaten durften gerne 20 Grad haben, lieber ein bisschen drüber, 21, 22 Grad, dann klappte das mit der Keimung wunderbar. Sie kamen gleich ins Anzuchtsregal, wo wir auch Platz schaffen würden.
Die Paprika wurden nämlich als Nächstes pikiert. Und ich war total begeistert von der Arbeit mit diesen Schälchen. Es machte wirklich Spaß. Ich musste gar nicht so sehr aufpassen, dass nichts kaputt ging, sie waren echt robust.
Ich freute mich auf die nächsten Aussaten. Solche Anzuchtschalen gab es übrigens im Supermarkt immer seltener, weil viele auf Pappe umgestellt hatten. Vom Prinzip her eine gute Sache. Ich war froh, dass wir uns für nachhaltige Schalen entschieden hatten.
Licht brauchten die Tomaten bis zur Keimung noch nicht. Erst wenn sie gekeimt waren, war Licht wichtig, und dann sollten wir sie kühler stellen, unter 20 Grad. Denn wenn sie weiterhin so warm standen und nicht genug Licht bekamen, dann vergeilten unsere Tomaten und wuchsen ganz wacklig nach oben. Das wollten wir nicht.
Wir wollten kurze, kompakte Pflanzen haben. Ich fischte mir zwei Paprikapflanzen heraus: die orangene Blockpaprika und die Snackpaprika. Die wurden pikiert, in einzelne Töpfchen. Ich füllte sie mit Erde, vereinzelte vorsichtig mit dem Pikierholz die Pflanzen, setzte sie ein.
Die Beschriftung durfte nicht fehlen. Gerade bei so vielen Paprikapflanzen, wenn sie so klein waren, sahen sie sich alle ähnlich. Dann kamen sie in die Anzuchtwannen. So einzeln war es einfacher, und sie konnten ein bisschen länger drin stehen.
Das waren jetzt 9×9-Töpfchen. Die letzte orangene Blockpaprika pikierte ich zusammen: Töpfchen mit Erde, Loch machen, die Pflanze nehmen und wie üblich an den Blättern anfassen, nicht am Stiel. Ich setzte sie bis zu dieser Stelle in die Erde, mit viel Feingefühl. Dann drückte ich sie an, goss sie gleich an, und das Schildchen kam auch drauf.
Die Frage kam verständlicherweise: Mit welcher Erde arbeiteten wir beim Pikieren? Wir nutzten die gedämpfte, gesiebte Aussaaterde, weil wir im Innenraum arbeiteten. Von den Nährstoffen her beobachteten wir die Pflanze. Mitte, Ende April schauten wir dann, dass sie noch mal eine Düngegabe bekam, mit unserem Mikrodünger, das machten wir schon lange so.
Man konnte natürlich auch andere Erde nehmen, Komposterde oder Gemüseerde. Wenn die Pflanzen aber im Innenraum standen, musste man mit Schädlingen rechnen, mit Trauermücken zum Beispiel. Wir hatten das Problem nicht mehr, weil wir mit unserem Workflow richtig gut klarkamen. Jetzt brauchten sie vor allem Licht.
Das machten wir gleich. Ich schaute mich in der Anzuchtstation um und musste feststellen: Es war Zeit zum Pikieren. Die Regale waren richtig voll. Wir mussten Platz schaffen.
Die Salate und die Multitopfplatten mit den Salatjungpflanzen, die schon pickiert und erholt waren, zogen nach draußen in den Folientunnel. Dann hatten wir hier wieder neuen Platz für die pickierten Paprika, Chilis und Physalis. Das war doch einiges, was anstand. Zeit für Pikier-Partys.
Vielleicht war es bei den anderen auch so oder würde es ganz bald sein. Ich hoffte, dass sie auch Freude daran hatten. In den Kommentaren hatten viele gefragt, was bei mir privat los sei, auch ein paar E-Mails waren gekommen. Ich wollte kurz darauf eingehen, und ich dankte für die Nachfrage, das war sehr lieb.
Bei meiner Mama war gesundheitlich gerade ein bisschen schwierig. Der Blutdruck tanzte, wie ich es nannte. Es gab ein paar Reisen ins Krankenhaus, Rettungswagen und so weiter. Das nahm mich ein bisschen mit.
Aber ich versuchte nach wie vor, mit den Videos zusammen mit meinem Gärtner die Leute zu motivieren, ihre Gärten bunt zu machen. Denn Gärtnern, das wussten wir ja, ist keine Sache von heute auf morgen. Man musste stetig dranbleiben, planen, sich nicht unterkriegen lassen. Und dann einfach Freude haben.
Gärtnern, Erde und Pflanzen tun der Seele gut, tun der Gesundheit gut, tun natürlich auch dem Blutdruck gut. Deshalb: Gönnt euch das Gärtnern. Wenn das Video gefallen hatte, gab es gerne einen Daumen nach oben. In der Videobeschreibung gab es den Link zu den neuen Förmchen.
Und zum Weiterschauen hatten wir auch etwas verlinkt, ein Video zum Thema Haltbarkeit und Lagerfähigkeit von Zwiebeln. Wer da den Durchblick hatte, konnte seine Selbstversorgung noch weiter ausbauen. Und unten gab es noch ein weiteres spannendes Gartenvideo. Bis zum nächsten Mal.
Macht eure Gärten bunt.


